Angreifer brauchen nur eine Lücke — Sie müssen alle kennen. Unsere Web-, App- und Cloud-Penetrationstests decken auf, was Scanner übersehen: ausnutzbare Schwachstellen, die zu echten Schäden führen. Sie erhalten priorisierte, behebbare Findings — und den Nachweis, dass Ihre Systeme einem realen Angriff standhalten.
Was Sie nicht kennen, können Sie nicht schützen. Und genau danach suchen Angreifer — rund um die Uhr, automatisiert, gezielt.
Jede Schwachstelle, die Sie nicht kennen, ist eine offene Tür für Angreifer. Sie brauchen nur einen einzigen ausnutzbaren Fehler — während Sie jede einzelne Lücke kennen und schliessen müssten. Dieses Ungleichgewicht entscheidet im Ernstfall.
Laut Branchenstudien — etwa dem «Cost of a Data Breach»-Report von IBM — liegen die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne im Millionenbereich (mehrere Mio. USD weltweit). Hinzu kommen Betriebsunterbruch, Meldepflichten und Vertrauensverlust. Ein Pentest kostet einen Bruchteil davon.
Immer mehr Kunden, Versicherer und Ausschreibungen fordern einen aktuellen Pentest-Nachweis — und auch Standards wie ISO 27001, PCI DSS oder Lieferketten-Audits verlangen regelmässige Tests. Ohne Bericht fallen Sie aus der engeren Wahl, bevor es um Ihr Angebot geht.
Fehlkonfigurierte Cloud-Dienste, zu weit gefasste Berechtigungen und verwundbare Drittanbieter-Komponenten sind heute Haupteinfallstore. Ihre Angriffsfläche endet nicht an der eigenen Firewall — sie reicht in jede genutzte Cloud und jede eingebundene Lieferkette hinein.
Ein Scanner-Report mit hunderten Findings ohne Kontext führt zu Aktionismus: Teams beheben das Auffälligste statt des Gefährlichsten. Ohne risikobasierte Priorisierung verpufft Aufwand — und die wirklich kritische Lücke bleibt offen.
Automatisierte Angriffe scannen das Internet permanent nach bekannten Schwachstellen. Eine neue, ungepatchte Lücke kann innerhalb von Stunden ausgenutzt werden. Wer erst beim jährlichen Audit hinschaut, überlässt dem Angreifer den Zeitvorsprung.
Wir greifen Ihre Systeme kontrolliert an — so wie es ein echter Angreifer täte, nur auf Ihrer Seite. Statt einer endlosen Scanner-Liste erhalten Sie ausnutzbare, risikobasiert priorisierte Findings, konkrete Fix-Empfehlungen und einen Report, den Management und Technik gleichermassen verstehen. Plus Retest als Nachweis, dass die Lücken wirklich geschlossen sind.
In fünf Schritten vom Scoping zum nachweisbar geschlossenen Risiko — transparent, risikobasiert, wiederholbar
Wir definieren gemeinsam Ziele, Systeme und Grenzen des Tests — und modellieren vorab Ihre Bedrohungen: Wer könnte Sie angreifen, über welche Wege, mit welchem Ziel? So testen wir nicht ins Blaue, sondern dort, wo Ihr Risiko wirklich liegt.
Ersttermin & Scoping — kostenlos
Wir testen kontrolliert und manuell — nicht nur automatisiert. Nach anerkannter Methodik (OWASP, PTES) versuchen wir, Schwachstellen real auszunutzen: Web-Anwendungen, APIs, mobile Apps und Cloud-Umgebungen. So trennen wir echte Risiken von Scanner-Rauschen.
Testfenster nach ScopeJedes Finding bewerten wir risikobasiert nach Ausnutzbarkeit und Schadenspotenzial — nicht nur nach Scanner-Score. Sie erhalten eine klare Reihenfolge: Was zuerst, was kann warten? So fliesst Ihr Aufwand zuerst in die Lücken, die wirklich gefährlich sind.
Risikobasiert
Sie erhalten zwei Ebenen in einem Bericht: eine Management-Zusammenfassung mit Gesamtrisiko und Empfehlungen sowie einen technischen Teil mit Nachweis, Reproduktion und konkreter Fix-Anleitung je Finding. So kann das Management entscheiden und die Technik sofort handeln.
Zwei Ebenen, ein BerichtNach Ihren Korrekturen prüfen wir gezielt nach: Sind die kritischen Lücken wirklich geschlossen? Sie erhalten einen Nachweis, den Sie Kunden, Versicherern und Auditoren vorlegen können — und auf Wunsch kontinuierliche Threat Intelligence, damit neue Bedrohungen nicht unbemerkt bleiben.
Nachweisbar geschlossen
Vier Leistungsbausteine, die Schwachstellen aufdecken, einordnen, beheben helfen — und Sie dauerhaft wachsam halten
Kontrollierte, manuell geführte Penetrationstests Ihrer Web-Anwendungen, APIs, mobilen Apps und Cloud-Umgebungen — nach anerkannter Methodik, mit realem Ausnutzungsnachweis statt blosser Scanner-Liste.
Bevor wir testen, modellieren wir Ihre Bedrohungen: Angriffsflächen, realistische Angreifer und ihre Wege. So wird der Test gezielt — und Sie verstehen Ihr Risiko, nicht nur einzelne Findings.
Wir übersetzen Findings in eine klare Handlungsreihenfolge: risikobasiert nach Ausnutzbarkeit und Schadenspotenzial. Sie wissen, was zuerst zu tun ist — statt sich in einer endlosen Liste zu verlieren.
Sicherheit ist kein Einmal-Projekt. Auf Wunsch beobachten wir laufend die Bedrohungslage für Ihre Technologien und Branche — und warnen, bevor eine neue Schwachstelle zum Vorfall wird.
Jeder Baustein zahlt direkt auf weniger Risiko, klare Prioritäten und nachweisbare Sicherheit ein.
Tests gegen die OWASP Top 10 und ASVS: Injection, Broken Access Control, Authentifizierung, Session-Handling, Business-Logik-Fehler — manuell verifiziert.
Prüfung von iOS-, Android- und Desktop-Apps: unsichere Datenspeicherung, schwache Verschlüsselung, manipulierbare Schnittstellen und unsichere Backends.
Review von AWS-, Azure- und GCP-Umgebungen: Fehlkonfigurationen, zu weite Berechtigungen (IAM), offene Speicher, fehlende Segmentierung und Härtungslücken.
Strukturierte Bedrohungsmodellierung nach STRIDE und MITRE ATT&CK: Angriffsflächen, realistische Angreifer und kritische Pfade — als Grundlage für gezieltes Testen.
Jedes Finding bewertet nach Ausnutzbarkeit und Schadenspotenzial, mit klarer Reihenfolge und konkreter Fix-Empfehlung — damit Aufwand dorthin fliesst, wo er am meisten wirkt.
Management-Zusammenfassung mit Gesamtrisiko und Empfehlungen plus technischer Teil mit Nachweis, Reproduktion und Fix-Anleitung je Finding — verständlich für beide Ebenen.
Gezielte Nachprüfung Ihrer Korrekturen mit Bestätigung, dass die kritischen Lücken geschlossen sind — ein Nachweis für Kunden, Versicherer und Auditoren.
Laufende Beobachtung relevanter Schwachstellen, CVEs und der Bedrohungslage für Ihre Technologien — damit neue Risiken früh erkannt werden, nicht erst im Schadensfall.
Nach dem Pentest kennen Sie Ihre Schwachstellen, wissen, was zuerst zu tun ist — und können Ihre Sicherheit gegenüber Kunden, Versicherern und Auditoren nachweisen.
Statt einer unüberschaubaren Liste erhalten Sie klar priorisierte Schwachstellen mit konkreter Fix-Empfehlung — sofort umsetzbar für Ihr Team.
Der Pentest-Bericht und der Retest-Nachweis belegen gegenüber Kunden, Versicherern und Auditoren, dass Sie Ihre Sicherheit ernst nehmen und Lücken geschlossen haben.
Wer ausnutzbare Lücken schliesst, bevor Angreifer sie finden, senkt das Risiko teurer Datenpannen spürbar — und verschafft sich den Zeitvorsprung zurück.
Mit fortlaufender Threat Intelligence bleibt Ihre Sicherheit kein Stichtag, sondern ein Zustand — neue Bedrohungen werden früh erkannt, nicht erst im Schadensfall.
So verändert ein professioneller Pentest Ihre Sicherheitsposition
Was Unternehmen vor einem Pentest am häufigsten wissen wollen
Ein automatisierter Scan listet potenzielle Schwachstellen auf — oft mit vielen Fehlalarmen und ohne Kontext. Ein Penetrationstest geht weiter: Wir versuchen manuell, die Schwachstellen real auszunutzen, verketten sie zu Angriffspfaden und bewerten den tatsächlichen Schaden. Das Ergebnis sind verifizierte, ausnutzbare Findings statt einer rohen Liste — und genau das verlangen Kunden und Auditoren.
Wir planen den Test im Scoping gemeinsam mit Ihnen: Umfang, Testfenster und Vorgehen werden so abgestimmt, dass der Betrieb geschützt bleibt. Riskante Tests führen wir nach Absprache und, wo sinnvoll, gegen eine Test- oder Staging-Umgebung durch. Sie behalten jederzeit die Kontrolle und haben einen festen Ansprechpartner.
Als Faustregel: mindestens einmal jährlich sowie nach grösseren Änderungen — etwa neuen Releases, Architektur-Umbauten oder einem Cloud-Umzug. Viele Standards und Kunden erwarten genau diesen Rhythmus. Zwischen den Tests sorgt kontinuierliche Threat Intelligence dafür, dass neue Schwachstellen nicht monatelang unbemerkt bleiben.
Sie erhalten einen Bericht auf zwei Ebenen: eine Management-Zusammenfassung mit Gesamtrisiko, Kernaussagen und Empfehlungen — verständlich ohne Technik-Wissen — sowie einen technischen Teil mit Nachweis, Reproduktionsschritten und konkreter Fix-Anleitung je Finding. Dazu kommt die risikobasierte Priorisierung und auf Wunsch ein Retest als Nachweis.
Ja. Ein aktueller Pentest-Nachweis ist häufig Voraussetzung in Ausschreibungen, wird von Cyber-Versicherern erwartet und unterstützt Anforderungen aus Standards wie ISO 27001 oder PCI DSS sowie Lieferketten-Audits. Sie belegen damit gegenüber Dritten, dass Ihre Sicherheit geprüft und nachweisbar ist — ein klarer Vorteil gegenüber Mitbewerbern ohne Nachweis.
Der erste Schritt ist ein kostenloser, unverbindlicher Ersttermin. Darin klären wir Ihre Ziele, mögliche Angriffsflächen und den passenden Scope. Auf dieser Basis erhalten Sie ein transparentes Angebot mit Umfang, Vorgehen und Aufwand — ohne versteckte Kosten. Vereinbaren Sie einfach Ihren Ersttermin.
Sichern Sie sich einen kostenlosen Ersttermin. Wir klären Ihre Angriffsflächen, den passenden Test-Scope und den schnellsten Weg zu priorisierten, behebbaren Findings und nachweisbarer Sicherheit.