Künstliche Intelligenz ist längst in Ihren Teams angekommen — oft schneller als die Governance. Der EU AI Act, die DSGVO und das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz setzen jetzt verbindliche Regeln. Wir machen Ihre KI-Nutzung sicher und rechtskonform: mit klaren Richtlinien & Guardrails, fundierten Use-Case-Bewertungen und nachweisbarer AI-Act-Readiness — ohne Ihre Innovation auszubremsen.
KI verspricht Produktivität — aber ohne Regeln entstehen Rechts-, Haftungs- und Reputationsrisiken, die schnell teurer werden als jeder Effizienzgewinn.
Der AI Act sieht für verbotene KI-Praktiken Bussen bis 35 Mio. EUR oder 7% des weltweiten Jahresumsatzes vor, für sonstige Verstösse bis 15 Mio. EUR oder 3%. Parallel drohen unter der DSGVO bis 20 Mio. EUR oder 4%. Summen, die nicht das Budget, sondern die Bilanz treffen.
Mitarbeitende nutzen längst öffentliche KI-Tools — oft mit Kunden-, Personal- oder Geschäftsdaten. Ohne Richtlinien wandern vertrauliche Informationen unkontrolliert in fremde Systeme. Niemand weiss, welche Daten wohin fliessen, und genau das wird bei einer Prüfung zum Problem.
Aus Angst vor Fehlern wird KI pauschal verboten — und der Produktivitätsvorsprung verschenkt. Ohne klare Leitplanken entscheidet jede Abteilung selbst, Projekte versanden in endlosen Freigabe-Schleifen. Die Lähmung kostet genauso wie ein Verstoöss, nur leiser.
Der AI Act stuft Systeme in vier Klassen ein: verboten, hoch, begrenzt, minimal. Wer ein Hochrisiko-System für harmlos hält, übersieht umfangreiche Pflichten — oder bremst ein minimales System mit unnötiger Bürokratie aus. Beide Fehler sind teuer.
Ein voreingenommener Algorithmus, eine Datenpanne oder eine intransparente Entscheidung — und der Vertrauensschaden ist grösser als jede Busse. Kunden, Partner und Aufsicht fragen zunehmend, wie Sie KI verantwortungsvoll einsetzen. Wer keine Antwort hat, verliert.
KI verarbeitet fast immer personenbezogene Daten — damit gelten AI Act und DSGVO gleichzeitig. Schweizer Firmen unterstehen zusätzlich dem revidierten DSG und sind bei EU-Bezug auch vom AI Act betroffen. Zwei Regelwerke, ein gemeinsamer Nachweis: Das verlangt eine durchdachte Governance.
Wir übersetzen AI Act, DSGVO und revDSG in klare, alltagstaugliche Leitplanken. Ihre Teams wissen, welche KI sie wofür nutzen dürfen, riskante Anwendungen werden früh erkannt, und Ihre Compliance ist dokumentiert nachweisbar — rechtssicher, schnell und ohne Innovationsbremse.
In vier Schritten von der unkontrollierten KI-Nutzung zur dokumentierten, rechtssicheren KI-Governance
Wir erfassen, welche KI-Tools und -Systeme in Ihrem Unternehmen tatsächlich im Einsatz sind — auch die inoffiziellen. Jedes ordnen wir den AI-Act-Risikoklassen zu (verboten, hoch, begrenzt, minimal). Ergebnis: ein klares Bild Ihrer KI-Landschaft und Ihrer konkreten Pflichten.
Ersttermin — kostenlos
Wir entwickeln klare, alltagstaugliche KI-Richtlinien: Was ist erlaubt, was nicht, welche Daten dürfen in welche Tools? Technische und organisatorische Leitplanken schützen vor Datenabfluss und Fehlnutzung — ohne Ihre Teams auszubremsen.
KonzeptionJeder geplante KI-Anwendungsfall durchläuft eine strukturierte Bewertung nach AI Act und DSGVO — mit einer einfachen Ampel: Grün freigegeben, Gelb mit Auflagen, Rot gestoppt. So treffen Sie schnelle, fundierte Freigabe-Entscheide statt pauschaler Verbote.
Pro Anwendungsfall
Wir schliessen die Lücken zwischen Ist und Soll, schulen Ihre Mitarbeitenden (AI Literacy) und dokumentieren alles prüffest. So sind Sie auf die gestaffelten AI-Act-Pflichten vorbereitet und können gegenüber Aufsicht, Kunden und Partnern nachweisen, dass Sie KI verantwortungsvoll einsetzen.
DokumentiertDrei Leistungsbausteine, die sichere KI-Nutzung, schnelle Freigaben und nachweisbare Compliance verbinden
Klare KI-Nutzungsrichtlinien und technisch-organisatorische Leitplanken — damit Ihre Teams KI sicher einsetzen und vertrauliche Daten geschützt bleiben.
Strukturierte Bewertung jedes KI-Anwendungsfalls nach AI Act und DSGVO — mit klarer Ampel-Logik, die schnelle und belegbare Freigaben ermöglicht.
Gap-Analyse, AI-Literacy-Schulung und prüffeste Dokumentation — damit Sie die gestaffelten AI-Act-Pflichten erfüllen und Ihre verantwortungsvolle KI-Nutzung nachweisen.
Jeder Baustein zahlt direkt auf sichere KI-Nutzung, schnellere Freigaben und Ihre Nachweisfähigkeit ein.
Verordnung (EU) 2024/1689, in Kraft seit 1. August 2024. Verbote ab Februar 2025, GPAI-Pflichten ab August 2025, Hochrisiko gestaffelt 2026/2027 — was das für Ihr Unternehmen bedeutet.
Die vier Stufen des AI Act — verboten, hoch, begrenzt, minimal — konkret heruntergebrochen auf Ihre Systeme, mit den jeweils geltenden Pflichten und Konsequenzen.
Bis 35 Mio. EUR / 7% (verbotene Praktiken), bis 15 Mio. EUR / 3% (sonstige Verstösse) nach AI Act, bis 20 Mio. EUR / 4% nach DSGVO — und wie Sie diese Risiken nachweisbar minimieren.
KI verarbeitet meist personenbezogene Daten. Wir verzahnen AI-Act-Anforderungen mit DSGVO und dem revidierten Schweizer DSG (seit 1. September 2023), damit ein konsistenter Nachweis entsteht.
Ein wiederverwendbarer Workflow, der jeden KI-Use-Case schnell und nachvollziehbar einstuft: grün (frei), gelb (mit Auflagen) oder rot (gestoppt) — statt lähmender Pauschalverbote.
Der AI Act verlangt ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Wir schulen praxisnah — was KI kann, wo die Risiken liegen und wie Ihre Teams die Richtlinien im Alltag korrekt anwenden.
Sofort einsetzbare KI-Richtlinie, Bewertungsbogen, Inventar-Vorlage und Eskalations-Leitfaden — damit Governance nicht Theorie bleibt, sondern im Alltag gelebt und belegbar wird.
Warum Schweizer Unternehmen mit EU-Kunden, -Märkten oder -Daten zusätzlich vom AI Act betroffen sind — und wie Sie revDSG und EU-Anforderungen in einem Governance-Modell zusammenführen.
Nach der Umsetzung nutzen Sie KI nicht trotz, sondern dank klarer Regeln — rechtssicher, dokumentiert und schneller als zuvor.
Ihre Teams setzen KI im Rahmen klarer Richtlinien ein — AI Act, DSGVO und revDSG sind eingehalten, Schatten-KI ist eingefangen.
Inventar, Bewertungen und Richtlinien machen Ihre KI-Governance prüffest — bereit für Aufsicht, Audit, Kunden und Partner.
Statt pauschaler Verbote oder endloser Diskussionen erlaubt die Ampel-Bewertung schnelle, fundierte Entscheide — Innovation bleibt in Fahrt.
Mit dokumentierter KI-Governance belegen Sie verantwortungsvollen Einsatz — ein Vertrauens- und Wettbewerbsvorteil gegenüber unvorbereiteten Mitbewerbern.
So verändert die KI-Governance die Position Ihres Unternehmens
Was Unternehmen vor dem Aufbau ihrer KI-Governance am häufigsten wissen wollen
Häufig ja. Der AI Act ist EU-Recht, gilt aber auch für Anbieter und Betreiber ausserhalb der EU, wenn das Ergebnis ihrer KI-Systeme in der EU genutzt wird oder sie EU-Kunden bedienen. Schweizer Unternehmen mit EU-Bezug sind daher oft zusätzlich AI-Act-relevant — und unterstehen ohnehin dem revidierten Schweizer DSG (seit 1. September 2023). Im Ersttermin klären wir Ihre konkrete Betroffenheit. Stand & Auslegung sind im Einzelfall rechtlich zu verifizieren.
Im Gegenteil — richtig gemacht beschleunigt sie. Ohne Regeln entstehen entweder Pauschalverbote (Innovation steht still) oder Wildwuchs (Risiko explodiert). Klare Richtlinien und eine Ampel-Bewertung geben Ihren Teams grünes Licht für sichere Anwendungsfälle und stoppen nur das wirklich Riskante. Das ist genau der Kern unseres Versprechens: Compliance UND Innovation, kein Entweder-oder.
Der AI Act sieht für verbotene KI-Praktiken Bussen bis 35 Mio. EUR oder 7% des weltweiten Jahresumsatzes vor (je nachdem, was höher ist), für sonstige Verstösse bis 15 Mio. EUR oder 3%. Da KI fast immer personenbezogene Daten verarbeitet, kommt die DSGVO mit bis zu 20 Mio. EUR oder 4% hinzu. Diese Rahmen sind die gesetzliche Obergrenze; die konkrete Höhe hängt vom Einzelfall ab und ist rechtlich zu verifizieren.
Der AI Act ist seit 1. August 2024 in Kraft und gilt gestaffelt: Die Verbote bestimmter KI-Praktiken greifen seit 2. Februar 2025, die Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck (GPAI) seit 2. August 2025, und die umfangreichen Hochrisiko-Pflichten folgen gestaffelt 2026 und 2027. Wer jetzt mit Inventar und Klassifizierung startet, verteilt den Aufwand und ist rechtzeitig bereit, statt unter Zeitdruck zu geraten.
Wahrscheinlich wird KI bei Ihnen bereits genutzt — auch ohne offizielle Strategie. Genau das ist Schatten-KI und das eigentliche Risiko. Deshalb starten wir mit einem KI-Inventar: Wir machen sichtbar, was tatsächlich im Einsatz ist, klassifizieren das Risiko und bauen darauf Richtlinien und Bewertung auf. Sie brauchen keine fertige Strategie, um anzufangen — der erste Schritt schafft sie.
Der erste Schritt ist ein kostenloser, unverbindlicher Ersttermin, in dem wir Ihre KI-Nutzung, Betroffenheit und Ziele klären. Darauf folgen KI-Inventar und Risikoklassifizierung, die Entwicklung von Richtlinien & Guardrails, die Use-Case-Bewertung per Ampel und der Aufbau Ihrer AI-Act-Readiness inklusive Schulung und Nachweis-Dokumentation — auf Deutsch oder Englisch. Vereinbaren Sie einfach Ihren Ersttermin.
Sichern Sie sich einen kostenlosen Ersttermin. Wir klären Ihre KI-Nutzung, Ihre AI-Act- und DSGVO-Betroffenheit und den schnellsten Weg zu rechtssicherer, dokumentierter KI-Governance — ohne Innovationsbremse.